Einbürgerungen 

 

 

Die ersten Schritte

Sie sind

· Kantonsbürger/in,
· Schweizer Bürger/in oder
· ausländische/r Staatsangehörige/r

und möchten sich in Frenkendorf einbürgern lassen?
 

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Für Kantons- und Schweizer Bürger:
Bitte nehmen Sie sich ca. 15 Minuten Zeit für die Überprüfung der Voraussetzungen und Aushändigung der Formulargarnitur auf der Verwaltung der Bürgergemeinde.
Adresse und Schalteröffnungszeiten der Bürgergemeinde siehe Rubrik
Kontakt

Ausländische Staatsangehörige:
Sie können sich in Frenkendorf einbürgern, wenn Sie folgende Bedingungen erfüllen:
·                        10 Jahre Wohnsitz in der Schweiz, davon mindestens 5 Jahre              
                          in Frenkendorf
                          (für den Ehepartner mindestens 10 Jahre in der Schweiz, wovon 3 Jahre
                          verheiratet)
·                        Gute Deutschkenntnisse (Sprechen und Verstehen).
·                        Guter Leumund (keine Vorstrafen, Betreibungen und Steuerausstände).
·                        Gute Integration (geordnete Lebensweise, Kenntnisse über
                         Frenkendorf, Kanton und Bund).


Einbürgerungsgesuch:
Wenn Sie die minimalen Bedingungen für eine Einbürgerung erfüllen, werden Sie über das weitere Vorgehen für die Einreichung eines Gesuchs informiert.

Voraussetzungen und Vorgehen:
 Das Gemeindebürgerrecht kann heute auf drei Arten erlangt werden: Durch Abstammung, durch Adoption und durch ordentliche oder erleichterte Einbürgerung auf Gesuch hin. Ein Anspruch auf Einbürgerung besteht nicht.
Als Besonderheit besitzen Schweizer Bürger drei Bürgerrechte. Sie sind:

· Gemeindebürger
· Kantonsbürger und
· Staatsbürger

Die Einbürgerungskompetenz wird, gestützt auf die Gemeindeautonomie, nach dem Prinzip "von unten nach oben" gehandhabt. Bis heute hat sich diese Praxis schweizerisch bewährt. Bestrebungen, das Einbürgerungsverfahren zu zentralisie­ren und so vermeintlich zu verein­fachen, zielen an unseren anerkannt bewährten föderalistischen Strukturen vorbei. In unse­rem Kanton wird die Einbürgerungskom­petenz mit wenigen Ausnahmen von der örtlichen Bürgergemeinde wahrgenommen, was in der Kantonsverfassung von 1984 fest verankert ist.